Am Sonntag, den 1. März lädt die Kasseler VVN-BdA zu einer Filmmatinee um 11:00 Uhr in den Filmladen, Goethestraße 31, ein. Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten. Die Protagonisten des Films, Traute und Ulli Sander, und die Macher stehen nach der Vorführung zu einem Gespräch bereit.
Gedenktag für alle Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft
19. Januar 2026
Auch in diesem Jahr laden wir als VVN-BdA zu einer kurzen öffentlichen Gedenkkundgebung am Mahnmal „Die Rampe“ auf dem Gelände der Universität Kassel ein. Da es sich um einen Werktag handelt, sind die Studierenden vor allem in der Mittagszeit anzusprechen. Daher führen wir die Gedenkkundgebung durch am
Dienstag, 27. Januar 2026, 12:15 – 13:00 h
Moritzstraße (vor dem Lernzentrum)
Angesprochen sind auch Vertreter:innen vom AStA und studentischer Gruppen, selber bei dieser Gelegenheit das Wort zu ergreifen.
Am Ende können zum Gedenken einzelne Blumen an dem Denkmal „Die Rampe“ niedergelegt werden.
Ab 14:00 h wird an diesem Tag – organisiert vom Magistrat in enger Kooperation mit dem Ortsbeirat Wehlheiden und dem Verein Stolpersteine in Kassel – auf dem Gebiet der Jägerkaserne (Auestadion) eine Gedenktafel für etwa 2.000 Displaced Persons enthüllt, die nach der Befreiung 1947 bis 1949 hier untergebracht waren.
Wir verteidigen das Völkerrecht – gegen den Staatsterrorismus der US-Regierung
6. Januar 2026
Da aufgrund der Kurzfristigkeit der Ankündigung und sicherlich auch wegen der Witterungsverhältnisse nur wenige Mitglieder der VVN-BdA an der Solidaritätskundgebung „Hände weg von Venezuela“ in Kassel teilnehmen konnten, findet ihr hier zum Nachlesen unsere Kurzintervention zum Ende der Kundgebung vor dem Kasseler Rathaus;
Anders als manche Redner vor mir verstehen wir als Antifaschisten das Völkerrecht nicht als Verfügungsmasse der militärisch und wirtschaftlich Mächtigen.
Ich möchte daran erinnern, dass das Völkerrecht in seiner jetzigen Form nicht „vom Himmel gefallen“ ist, sondern als Ergebnis des Kampfes der Völker gegen die nazistische Barbarei 1945 entstanden ist. Um so etwas wie die faschistische Barbarei nie wieder zuzulassen, wurde mit dem Statut des Nürnberger Tribunals ein Raster für das internationale Strafrecht geschaffen, mit der Charta der Vereinten Nationen eine Grundlage für das internationale Recht, dass die Staatssouveränität und die friedliche Lösung von zwischenstaatlichen Konflikten definiert und mit der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte die Grundfreiheiten und sozialen Rechte für alle Menschen auf dieser Welt festgeschrieben.
Die „Wild West“-Politik und der Staatsterrorismus der US-Regierung gegen Venezuela und den gewählten Präsidenten zerstören diese Grundlagen des Völkerrechts. Sie widersprechen dem Recht der Völker und Staaten, über ihre innere soziale und politische Entwicklung selber zu entscheiden.
Gegen diese Vergewaltigung des internationalen Rechtssystems müssen wir als Demokraten und Antifaschisten die Verteidigung und Wiederherstellung des Völkerrechts in seiner ursprünglichen Form von der Politik – auch in unserem Land – einfordern.
In diesem Sinne erklären wir
Solidarität mit der Bevölkerung von Venezuela!
Solidarität mit der rechtmäßig gewählten Regierung von Venezuela!
Stoppt den Staatsterrorismus der US-Regierung!
Wiederherstellung des Völkerrechts als Grundlage des friedlichen Zusammenlebens der Völker!
Pogromnacht Gedenken in Kassel am 7. November 2025
27. Oktober 2025
Wie seit vielen Jahren laden wir auch in diesem Jahr wieder ein zum Mahngang auf den Spuren der Verfolgung. Wir starten um 16:30 h am Rathaus in Kassel und gehen gemeinsam zur Gedenktafel für die ehemalige Synagoge in der Unteren Königstraße/ Ecke Bremerstraße.
Nachfolgend der Flyer. Bitte verbreitet diese Information über eure Verteiler.

Vorbildliche betriebliche Erinnerungsinitiative bei VW Baunatal
18. September 2025
Zum Tag der Demokratie am 15. September hat das Volkswagen-Werk in Baunatal den „Platz der Demokratie“ auf dem Werksgelände um eine Stele erweitert. Werkleiter Jörg Fenstermann und der Betriebsratsvorsitzende Carsten Büchling enthüllten gemeinsam das neue Mahnmal, das an die Opfer des Nationalsozialismus erinnert, die als Zwangsarbeiter zu Tausenden an diesem Ort für Henschel-Flugmotoren arbeiten mussten, und für demokratische Werte wie Respekt, Vielfalt und Menschlichkeit steht. Es soll ein weiteres Zeichen für die Unternehmenskultur am Standort setzen, wo Menschen aus vielen verschiedenen Herkunftsländern zusammenarbeiten.

Foto: Hessenschau.de
Diese neugestaltete Stele enthält auch das bekannte Zitat des ermordeten Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke: „Es lohnt sich, in unserem Land zu leben. Da muss man für Werte eintreten.“
Herta Belz im Alter von 101 Jahren verstorben
8. August 2025
Schon im Juli des Jahres ist Herta Belz, Witwe von Willi Belz und langjähriges Mitglied der VVN-BdA, im Alter von 101 Jahren in Kassel verstorben.
Viele Jahrzehnte war sie in Kassel eine bekannte Persönlichkeit, nicht nur als Ehefrau von Willi Belz, sondern auch selber als Kommunistin und Antifaschistin.
Manch einer wird sich erinnern, dass sie in der Zeit der Remilitarisierung ihre Arbeit als Verwaltungsangestellte bei Wegmann verlor, weil sie als Kommunistin aus der Sicht des Unternehmens und der Sicherheitsbehörden nicht die Gewähr dafür bot, dass die Aufrüstung ungestört durchgesetzt werden konnte.
Auch wenn sie sich niemals in den Vordergrund gedrängt hat, so wurde sie in den letzten Jahrzehnten häufig als Zeitzeugin befragt und konnte ihre Erfahrungen an die nachgeborenen Generationen weitergeben. Wir erinnern uns besonders an das gemeinsame Zeitzeugengespräch, was sie zum 70 Jahrestag der Befreiung gemeinsam mit Jochen Boczkowksi beim Friedensfest auf dem Kasseler Friedrichsplatz führte. Ihre bescheidene, aber gleichermaßen eindrucksvolle Schilderung damals wird vielen Zuhörenden in Erinnerung geblieben sein.

Wir sind traurig über diesen Verlust, freuen uns aber, dass sie bis auf wenige Monate ihren Lebensabend politisch bewusst und bei klarem Verstand verbringen konnte. Ihren 100. Geburtstag feierte sie noch in der angestammten Wohnung, erst danach ging sie in ein betreutes Heim.
Wir werden sie in guter Erinnerung bewahren.
Dr. Ulrich Schneider, für die VVN-BdA, Kreisvereinigung Kassel
Zur Diskussion: Präambel für das Aktionsprogramm
29. Juli 2025
In der Debatte der Kreismitgliederversammlung wurde festgestellt, dass die Beschreibung „Welt im Umbruch“ im Aktionsprogramm nur unzureichend der veränderten Wirklichkeit gerecht wird. Da wir uns in der MV nicht auf einen gemeinsamen Text für einen Änderungsantrag verständigen konnten, aber die dort geäußerten Überlegungen für eine inhaltliche Beschreibung der Veränderungen wichtig finden, haben wir beschlossen, die nachfolgenden Überlegungen als Teil des Diskussionsangebotes zu veröffentlichen.
Der Sieg über den Faschismus 1945 war die Chance einer antifaschistisch-demokratischen Zukunft
80 Jahre danach leben wir in einer Welt der zivilisatorischen Degeneration, der Barbarei, der Verantwortungslosigkeit.
Der Thomas Münzer der Bauernrevolte und der François Noël Babeuf, Verschwörer der Gleichen und Frühsozialist in der Französischen Revolution wurden endlich restlos verschlungen – die Aufklärung ist als tragende Säule unseres Zusammenlebens abhanden gekommen.
Im Spätimperialismus gibt es keine Perspektive außer der, dass die kleine Schar der Milliardäre allmählich wächst. Es mangelt an einer Grundidee, an kulturellen Konzepten. Es fehlt das Ringen um zu realisierende Projekte. Statt dessen erleben wir ein permanentes Kriegsregime. Der Humanismus als allgemeines Recht scheint verloren. Die Zerstörung der Lebensgrundlage, die Vernichtung der Biosphäre wird durch digitale Hilfsräume ersetzt. Evangelikale und Verschwörungserzähler mit ihrem falschen Bewusstsein setzen die Themen der Zeit. Grün- und Weißbücher in Europa sind die Bedienungsanleitungen für die Militarisierung der Gesellschaft in einer Epoche der Deindustriealisierung und der sinkenden Profitrate. Der Klassenkrieg von Oben drängt uns in die Verblödung (Metz/ Seeßlen). Harmlos interpretiert kann man konstatieren, dass die Orientierungslosigkeit zum Allgemeingut geworden ist.
„Wer aber vom Kapitalismus nicht reden will, sollte auch vom Faschismus schweigen“, so Horkheimer aus dem US-amerikanischen Exil 1939. Die hierzu geübte allgegenwärtige Gleichgültigkeit ist der bloße Ausdruck der materiellen und ideellen Verwüstungen die mit demokratischen Mitteln nicht einzuhegen sind. Der Krieg muss her, dann ist der Bürger wieder wer (nach Danzer). Der Mensch wird Täter durch geistige Verkrüppelung und fortlaufende Zerstörung der Vernunft (Lukaćs). Das formaldemokratische System der gesellschaftlichen Arbeit und der privaten Aneignung, d.h. des Kapitalismus ist in eine multiple Krise geraten – bei Abwesenheit des Sozialismus. Rechtsextremismus, Populismus, Konservativismus sind die Leitsterne der aus Sicht der Eliten zu bildenden antibolschewistischen Volksgemeinschaft. Noch lebt die Demokratie und sie wird aktiv im Rahmen der systematischen Konformität verteidigt. Setzen wir der Methodik der Manipulation zu Korps- und Untertanengeist, zu Mutlosigkeit und Autoritätssehnsucht die emanzipatorische Perspektive der Mehrheit entgegen. Streuen wir Rosen auf unseren Weg (Tiger/Tucholsky).
Zur Diskussion: Änderungsantrag „Erinnerungsarbeit“
29. Juli 2025
Auf der Kreismitgliederversammlung wurde zum vom Bundesausschuss vorgelegten Entwurf des Aktionsprogramms folgender Änderungsantrag beschlossen:
Wir schlagen vor, diesen Abschnitt folgendermaßen zu präzisieren:
174 Lehren aus der Geschichte ziehen – aktive Erinnerungskultur stärken
Anstelle der Zeilen 175-177 soll folgendes Eingefügt werden:
Es ist das „Alleinstellungsmerkmal“ der VVN-BdA gegenüber antifaschistischen und antirassistischen Initiativen und Netzwerken, dass sie ihre Wurzeln und politische Tradition in den Frauen und Männern des antifaschistischen Widerstandes, im Exil und den Überlebenden der faschistischen Haftstätten hat.
Das bedeutet für uns, dass deren politisches Vermächtnis, was bereits in den Programmen und Botschaften des Jahres 1945 – z.B. im „Schwur von Buchenwald“ – formuliert wurde, Leitmotiv und Orientierung unserer Erinnerungsarbeit darstellt. Die unverzichtbare Aufgabe unserer Organisation ist es daher, das politische Vermächtnis der Überlebenden („Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!“) für heutige und zukünftige Generationen zu übersetzen.
In diesem Sinne verstehen wir Erinnerungsarbeit nicht nur als „Gedenken der Opfer“, sondern als Verteidigung des politischen Vermächtnisses der Überlebenden für eine antifaschistisch-demokratische Entwicklung dieser Gesellschaft.
178 Dazu bedarf es einer starken und bündnisfähigen Organisation. Wir wollen den
179 Generationenwechsel in der VVN-BdA gestalten und dafür neue Mitglieder aus allen
180 Teilen der antifaschistischen Bewegung gewinnen.
181 Wo die Lehren aus der Geschichte zunehmend aus dem politischen Diskurs verdrängt
182 werden, ist aktive Erinnerungsarbeit wichtiger denn je. Wir werden deshalb auch
183 weiterhin auf allen Ebenen Erinnerungs- und Gedenkveranstaltungen und initiieren,
184 organisieren und aktiv unterstützen.
Wir treten dafür ein, dass die Frauen und Männer aus Widerstand und Verfolgung in ihrer ganzen politischen und gesellschaftlichen Breite angemessen im öffentlichen Raum gewürdigt werden.
184 Der Erhalt vorhandener und die Schaffung neuer
185 Gedenkorte gehören nach wie vor zu unseren Zielen, für die wir „vor Ort“ um
186 Bündnispartner:innen werben. Kürzungsplänen treten wir entschieden entgegen.
187 Zunehmende politische Angriffe auf Gedenkstätten, die immer wieder auch mit
188 physischer Gewalt einhergehen, weisen wir zurück.
In und gegenüber den Gedenkstätten treten wir dafür ein, dass der Fokus der Erinnerungsarbeit auf den Häftlingen sowie ihren Überlebenskampf und Widerstand gelegt wird. Das politische Vermächtnis der Überlebenden muss nachgeborenen Generationen vermittelt werden.
189 Thematisch bleibt die Aufklärung über Faschismus und Widerstand das zentrale Thema
190 unserer Erinnerungsarbeit. Dazu gehört die Auseinandersetzung mit dem
191 allgegenwärtigem Geschichtsrevisionismus und allen Formen der Totalitarismus-Doktrin
192 ebenso wie die Erinnerung an die Verantwortung der gesellschaftlichen – insbesondere
193 der ökonomischen – „Eliten“ für den Aufstieg der NSDAP und die Übertragung der
194 Macht an die Nazi-Partei. Wir erinnern an Vernichtungskrieg und Völkermord als
195 zentrale Bestandteile faschistischer Herrschaft. Daraus ergibt sich auch die
196 Verpflichtung aktuelle Formen von Antisemitismus und Antiziganismus zu benennen und
197 zurückzuweisen. Zugleich erinnern wir auch an lange vergessene und verdrängte
198 Opfergruppen.
199 Den 8. Mai als Tag der Befreiung zu feiern, ist für uns selbstverständlich. Wir wollen ihn
200 zum Feiertag machen, um ein gesellschaftliches Zeichen zu setzen, das dazu beiträgt
201 deutlich zu machen: Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.
Zeile 199-201:
Wir fordern: Der 8. Mai muss Feiertag werden. Damit wird ein gesellschaftliches Zeichen gesetzt: Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.
Wir erinnern insbesondere daran: Für die Verfolgten und Opfer des Nazi-Regimes, die Widerstandskämpferinnen und Widerstandskämpfer, für diejenigen, die vor den Schergen des deutschen Faschismus in die Emigration gehen mussten, für all die galt der 8. Mai 1945 als Befreiung vom Faschismus. Sie waren es, die unmittelbar nach Kriegsende mit dem Wiederaufbau begannen. Sie sahen die Chance, ein neues, friedliches Deutschland aufzubauen, demokratisch und frei vom Faschismus, ohne Militarismus, ohne den Einfluss der mächtigen Monopole, die an diesem Krieg verdient hatten. Ermutigt wurden sie durch die Beratungen der Anti-Hitler-Koalition, die im August 1945 zum Potsdamer Abkommen führten.“
Zur Diskussion: Änderungsantrag „Europa“
29. Juli 2025
Auf der Kreismitgliederversammlung wurde zum vom Bundesausschuss vorgelegten Entwurf des Aktionsprogramms folgender Änderungsantrag beschlossen:
Zeile 8/9:
Die vielfältigen Krisen haben zu einer offenen Rechtsentwicklung in Europa u. a. in Italien, Österreich, Ungarn, Rumänien und weltweit beigetragen.
Dieser Vorschlag wird der aktuellen Situation nicht gerecht.
Die Kreisvereinigung Kassel schlägt anstelle dieses Textes folgende Formulierung vor:
Wir erleben aktuell in Europa eine massive Rechtsentwicklung. In Italien und Ungarn regieren faschistische bzw. extrem rechte Regierungen. In den Niederlanden und Belgien stehen rassistische und rechtspopulistische Parteien an der Spitze der Regierungen. In weiteren Ländern sind extrem rechte Parteien Mehrheitsbeschaffer für rechtskonservative Regierungen. In Polen wurde ein Präsident gewählt, der von der PiS-Partei und Konfederacia unterstützt wurde. Diese Verschiebung der politischen Gewichte in Europa spiegeln sich auch in der Politik der Europäischen Union wider, wo offene Faschisten als Kommissare der EU-Kommission gewählt wurden. Die Politik im heutigen Europa ist weit davon entfernt, ein Europa der Menschen zu sein. „Festung Europa“ und Militarisierung der EU kennzeichnen die aktuelle Politik.
VVN-BdA bereitet Bundeskongress vor
29. Juli 2025
Anfang Oktober findet in Stuttgart-Bad Canstatt ein außerordentlicher Bundeskongress der VVN-BdA statt. Auf ihm soll es nur um die Beschlussfassung zu einem Aktionsprogramm und weitere Anträge zum Zeitgeschehen gehen.
Dieser Kongress ist insofern bedeutend, als es um die Schaffung einer gemeinsamen programmatischen Grundlage für die Organisation, die durch viele neue und jüngere Mitglieder gewachsen ist, für die kommenden Jahre gegen soll.
Wir begrüßen diesen Weg und möchten in diese Diskussion Mitglieder und Freunde der VVN-BdA einbeziehen. Daher werden wir in Vorbereitung des Bundeskongresses auf unserer Homepage unter der Überschrift „Zur Diskussion“ Statements, Anträge und weiter Ideen zur gemeinsamen Positionsfindung veröffentlichen.
Wer sich beteiligen möchte, schicke bitte seinen Text in digitaler Form an unsere E-Mail-Anschrift (kassel@vvn-bda.de). Wenn es sich um einen persönlichen Beitrag handelt, werden wir ihn namentlich gekennzeichnet abdrucken. Wir freuen uns auf inhaltliche Beiträge.




