Der 8. Mai 1945 bleibt aktuell!

8. Mai 2026

Anlässlich des Schülerstreiks gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht mit etwa 500 Teilnehmenden sprach ein Verteter der Kasseler VVN-BdA bei der Auftaktkundgebung vor dem Rathaus zur Bedeutung des 8. Mai 1945 und die Losung „Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!“.

Vielleicht überrascht es euch, wenn hier ein grauhaariger Mensch zu euch reden will, wo ihr doch einen Schülerstreik durchführt. Aber es wird euch nicht überraschen, auch dieser grauhaarige Mensch war einmal Schüler und er war zudem in der Bremer Landesschülervertretung aktiv.

Anfang der 1970er Jahre erinnerten wir in unserer Publikation, die an allen Bremer Schulen verteilt wurde, zum ersten Mal an den 8. Mai 1945, den wir nicht, wie es damals noch üblich war, als „Tag der Kapitulation“ oder des „Zusammenbruchs“ titulierten, sondern tatsächlich als „Tag der Befreiung von Faschismus und Krieg“.

Wie kamen wir als junge Menschen, die alle nach dem Krieg geboren waren, zu einer solchen Haltung? Wir hatten das Glück – und ich möchte es tatsächlich so bezeichnen –, dass wir Frauen und Männer kennen gelernt hatten, die als Antifaschisten, als Verfolgte des Naziregimes uns zu erklären versuchten, warum aus ihrer Sicht die Erinnerung an die NS-Zeit und insbesondere an den 8. Mai 1945 auch für uns als Nachgeborene von Bedeutung sein müsste.

Sie berichteten, warum sie – unter Einsatz ihrer Freiheit, ihrer Gesundheit und teilweise sogar ihres Lebens – sich gegen das NS-Regime gewehrt hatten. Z.B. Maria Krüger, die nach der Befreiung als Lehrerin in einer Förderschule arbeitete, erzählte mir, dass sie nur hundert Meter von meiner Schule entfernt in Gestapo-Haft gesessen habe, dort verhört und misshandelt worden sei. Davon hatte ich von meinen Lehrern am humanistischen Gymnasium nie ein Wort gehört. Auch nicht, an wie vielen Orten in der Stadt Bremen sich der Naziterror praktisch abgespielt hatte.

Und die Antifaschisten haben immer wieder betont, warum für sie die Aussagen „Nie wieder Faschismus!“ und „Nie wieder Krieg!“ untrennbar zusammengehören. Sie vermittelten uns, wie die Errichtung der faschistischen Herrschaft 1933 mit dem langfristigen Ziel geschah, Deutschland kriegsfähig zu machen und die expansionistischen Ziele des deutschen Kapitals, den „Griff nach der Weltmacht“, wie es schon damals hieß, zu verwirklichen.

Ich wusste zwar, dass in meiner Heimatstadt im Zweiten Weltkrieg Vieles durch Bomben zerstört worden war. Die Antifaschisten erklärten uns jedoch, was das mit dem NS-Regime zu tun hatte und dass die Nazigegner 1945 ein politisches Programm für einen antifaschistisch-demokratischen Neuanfang besaßen, der nicht ein „weiter so“ bedeutete, sondern eine gesellschaftliche Veränderung im Interesse der Mehrheit der arbeitenden Menschen beinhaltete.

Natürlich sagten sie uns auch, wie diese Visionen an den politischen Rahmenbedingungen, den Vorgaben der Westalliierten, aber auch der Restaurationspolitik der Adenauerzeit gescheitert sei. Und sie berichteten, wie mit der Remilitarisierung, dem Aufbau der Bundeswehr erneut ein Kriegskurs eingeschlagen wurde. Ehrlicherweise hat mich damals aber am meisten beeindruckt, als sie von den Aktionen der Jugendorganisation FDJ („Freie deutsche Jugend“), die es auch in der BRD gab, aber bereits 1951 als angebliche „Verfassungsfeinde“ verboten wurde, erzählten, wie die jungen Leute mit kreativen Aktionen dieser Remilitarisierung entgegen getreten sind. Diese Berichte von Frauen und Männern aus Widerstand und Verfolgung haben mich so beeindruckt, dass ich seit Mitte der 1970er Jahre Mitglied in deren Organisation, der VVN-BdA, bin.

Als ich später nach Kassel kam und wir hier über den 8.Mai und die Aktualität der Losung „Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!“ für Kassel diskutierten, erfuhr ich, dass es auch in dieser Stadt solche kreativen Widerstandsaktionen gegeben hat, z.B. dass Sprengschächte an der Fuldabrücke von jungen Friedenskämpfern zugemauert worden waren, um sie unbrauchbar zu machen. Für mich zeigt es, wie viele Anknüpfungspunkte der 8. Mai 1945 als „Tag der Befreiung von Faschismus und Krieg“ auch in Kassel hat. Sei es am Ehrenmal für die Opfer des Faschismus im Fürstengarten, sei es hier am Aschrott-Brunnen zur Erinnerung an die Ausgrenzung jüdischer Kultur, seien es die zahlreichen Stolpersteine für Verfolgte und Opfer des NS-Terrors oder das ehemalige Polizeipräsidium im Königstor, wohin seit 1933 Frauen und Männer, die das Regime als Gegner bezeichnete oder nicht zur „Volksgemeinschaft“ Gehörende, verbracht wurden.

Ihr seht, eure Aktion gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht verbindet sich nicht nur mit den Orten der Rüstungsproduktion, sondern auch mit den zahllosen Erinnerungsorten zur NS-Herrschaft in dieser Stadt.

In diesem Sinne bleibt die Losung der Frauen und Männer aus Widerstand und Verfolgung vom 8. Mai 1945 „Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!“ aktuell. Aber es ist wie vor gut 50 Jahren, wir als Ältere können euch gerne Hinweise geben, euch unterstützen, es besser zu verstehen, aber es liegt an euch, was ihr daraus macht! 

Eindrucksvolle Erinnerung am Bahnhof Wilhelmshöhe

29. März 2026

Am Sonntagmittag kamen gut 50 Menschen an dem Gedenkstein für die 31. März 1945 ermordeten Zwangsarbeiter beim Bahnhof Wilhelmshöhe zusammen. Eingeladen von der VVN-BdA gedachten sie der Ereignisse vor 81 Jahren. Unsere Gäste waren die Freunde der italienischen ANPI aus Frankfurt, die nicht nur ein Grußwort sprachen, sondern in einem persönlichen Bericht an den italienischen Militärinternierten Gustavo La Torre, der auf der Gedenktafel als G.Ladore zu finden ist, erinnerten.

Foto: Klaus Brocke

Im Rahmen dieses Gedenkens wurde auch die neue Broschüre von Ulrich Schneider und Giancarlo de Simoi über den Mord an den italienischen Zwangsarbeitern, die gemeinsam von der VVN-BdA und ANPI in deutscher und italienischer Sprache veröffentlicht wurde, präsentiert.

Interessenten können sie über die VVN-BdA gegen eine Schutzgebühr beziehen. E-Mail an: kassel@vvn-bda.de

Gedenken der italienischen Zwangsarbeiter

25. März 2026

Geplant war es schon länger, nun haben wir auch die Bestätigung, dass an diesem Sonntagmittag wieder eine kleine Abordnung der ANPI Frankfurt nach Kassel kommt, um mit uns gemeinsam am Gedenkstein für die Opfer des Massakers am 31. März 1945 zu gedenken. Das freut uns sehr.

Daher laden wir herzlich ein zu einer Gedenkveranstaltung am 

Sonntag, den 29. März 2026,
um 13:30 h am Mahnmal für die italienischen Opfer der Kriegsende-Verbrechen in Kassel

Ort: Wilhelm-Schmidt-Straße 1, (Nähe Bahnhof Wilhelmshöhe)

An diesem Tag werden wir auch die neue Broschüre zu diesem Ereignis, die als Ergebnis der Gedenkveranstaltung vom vergangenen Jahr entstanden ist, öffentlich vorstellen.

Bitte leitet diese Einladung auch an Interessierte weiter.

Lebensmotto: Frieden und Antifaschismus

3. Februar 2026

Am Sonntag, den 1. März lädt die Kasseler VVN-BdA zu einer Filmmatinee um 11:00 Uhr in den Filmladen, Goethestraße 31, ein. Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten. Die Protagonisten des Films, Traute und Ulli Sander, und die Macher stehen nach der Vorführung zu einem Gespräch bereit.

Gedenktag für alle Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft

19. Januar 2026

Auch in diesem Jahr laden wir als VVN-BdA zu einer kurzen öffentlichen Gedenkkundgebung am Mahnmal „Die Rampe“ auf dem Gelände der Universität Kassel ein. Da es sich um einen Werktag handelt, sind die Studierenden vor allem in der Mittagszeit anzusprechen. Daher führen wir die Gedenkkundgebung durch am

Dienstag, 27. Januar 2026, 12:15 – 13:00 h
Moritzstraße (vor dem Lernzentrum)

Angesprochen sind auch Vertreter:innen vom AStA und studentischer Gruppen, selber bei dieser Gelegenheit das Wort zu ergreifen. 

Am Ende können zum Gedenken einzelne Blumen an dem Denkmal „Die Rampe“ niedergelegt werden.

Ab 14:00 h wird an diesem Tag – organisiert vom Magistrat in enger Kooperation mit dem Ortsbeirat Wehlheiden und dem Verein Stolpersteine in Kassel – auf dem Gebiet der Jägerkaserne (Auestadion) eine Gedenktafel für etwa 2.000 Displaced Persons enthüllt, die nach der Befreiung 1947 bis 1949 hier untergebracht waren.

Wir verteidigen das Völkerrecht – gegen den Staatsterrorismus der US-Regierung

6. Januar 2026

Da aufgrund der Kurzfristigkeit der Ankündigung und sicherlich auch wegen der Witterungsverhältnisse nur wenige Mitglieder der VVN-BdA an der Solidaritätskundgebung „Hände weg von Venezuela“ in Kassel teilnehmen konnten, findet ihr hier zum Nachlesen unsere Kurzintervention zum Ende der Kundgebung vor dem Kasseler Rathaus;

Anders als manche Redner vor mir verstehen wir als Antifaschisten das Völkerrecht nicht als Verfügungsmasse der militärisch und wirtschaftlich Mächtigen.

Ich möchte daran erinnern, dass das Völkerrecht in seiner jetzigen Form nicht „vom Himmel gefallen“ ist, sondern als Ergebnis des Kampfes der Völker gegen die nazistische Barbarei 1945 entstanden ist. Um so etwas wie die faschistische Barbarei nie wieder zuzulassen, wurde mit dem Statut des Nürnberger Tribunals ein Raster für das internationale Strafrecht geschaffen, mit der Charta der Vereinten Nationen eine Grundlage für das internationale Recht, dass die Staatssouveränität und die friedliche Lösung von zwischenstaatlichen Konflikten definiert und mit der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte die Grundfreiheiten und sozialen Rechte für alle Menschen auf dieser Welt festgeschrieben.

Die „Wild West“-Politik und der Staatsterrorismus der US-Regierung gegen Venezuela und den gewählten Präsidenten zerstören diese Grundlagen des Völkerrechts. Sie widersprechen dem Recht der Völker und Staaten, über ihre innere soziale und politische Entwicklung selber zu entscheiden.

Gegen diese Vergewaltigung des internationalen Rechtssystems müssen wir als Demokraten und Antifaschisten die Verteidigung und Wiederherstellung des Völkerrechts in seiner ursprünglichen Form von der Politik – auch in unserem Land – einfordern. 

In diesem Sinne erklären wir

Solidarität mit der Bevölkerung von Venezuela!

Solidarität mit der rechtmäßig gewählten Regierung von Venezuela!

Stoppt den Staatsterrorismus der US-Regierung!

Wiederherstellung des Völkerrechts als Grundlage des friedlichen Zusammenlebens der Völker!

Pogromnacht Gedenken in Kassel am 7. November 2025

27. Oktober 2025

Wie seit vielen Jahren laden wir auch in diesem Jahr wieder ein zum Mahngang auf den Spuren der Verfolgung. Wir starten um 16:30 h am Rathaus in Kassel und gehen gemeinsam zur Gedenktafel für die ehemalige Synagoge in der Unteren Königstraße/ Ecke Bremerstraße.

Nachfolgend der Flyer. Bitte verbreitet diese Information über eure Verteiler.

Vorbildliche betriebliche Erinnerungsinitiative bei VW Baunatal

18. September 2025

Zum Tag der Demokratie am 15. September hat das Volkswagen-Werk in Baunatal den „Platz der Demokratie“ auf dem Werksgelände um eine Stele erweitert. Werkleiter Jörg Fenstermann und der Betriebsratsvorsitzende Carsten Büchling enthüllten gemeinsam das neue Mahnmal, das an die Opfer des Nationalsozialismus erinnert, die als Zwangsarbeiter zu Tausenden an diesem Ort für Henschel-Flugmotoren arbeiten mussten, und für demokratische Werte wie Respekt, Vielfalt und Menschlichkeit steht. Es soll ein weiteres Zeichen für die Unternehmenskultur am Standort setzen, wo Menschen aus vielen verschiedenen Herkunftsländern zusammenarbeiten.

Foto: Hessenschau.de

Diese neugestaltete Stele enthält auch das bekannte Zitat des ermordeten Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke: „Es lohnt sich, in unserem Land zu leben. Da muss man für Werte eintreten.“

Herta Belz im Alter von 101 Jahren verstorben

8. August 2025

Schon im Juli des Jahres ist Herta Belz, Witwe von Willi Belz und langjähriges Mitglied der VVN-BdA, im Alter von 101 Jahren in Kassel verstorben.

Viele Jahrzehnte war sie in Kassel eine bekannte Persönlichkeit, nicht nur als Ehefrau von Willi Belz, sondern auch selber als Kommunistin und Antifaschistin.

Manch einer wird sich erinnern, dass sie in der Zeit der Remilitarisierung ihre Arbeit als Verwaltungsangestellte bei Wegmann verlor, weil sie als Kommunistin aus der Sicht des Unternehmens und der Sicherheitsbehörden nicht die Gewähr dafür bot, dass die Aufrüstung ungestört durchgesetzt werden konnte.

Auch wenn sie sich niemals in den Vordergrund gedrängt hat, so wurde sie in den letzten Jahrzehnten häufig als Zeitzeugin befragt und konnte ihre Erfahrungen an die nachgeborenen Generationen weitergeben. Wir erinnern uns besonders an das gemeinsame Zeitzeugengespräch, was sie zum 70 Jahrestag der Befreiung gemeinsam mit Jochen Boczkowksi beim Friedensfest auf dem Kasseler Friedrichsplatz führte. Ihre bescheidene, aber gleichermaßen eindrucksvolle Schilderung damals wird vielen Zuhörenden in Erinnerung geblieben sein.

Herta Belz zusammen mit Edeltraud und Jochen Boczkowski am 8. Mai 2015

Wir sind traurig über diesen Verlust, freuen uns aber, dass sie bis auf wenige Monate ihren Lebensabend politisch bewusst und bei klarem Verstand verbringen konnte. Ihren 100. Geburtstag feierte sie noch in der angestammten Wohnung, erst danach ging sie in ein betreutes Heim.

Wir werden sie in guter Erinnerung bewahren.

Dr. Ulrich Schneider, für die VVN-BdA, Kreisvereinigung Kassel

Zur Diskussion: Präambel für das Aktionsprogramm

29. Juli 2025

In der Debatte der Kreismitgliederversammlung wurde festgestellt, dass die Beschreibung „Welt im Umbruch“ im Aktionsprogramm nur unzureichend der veränderten Wirklichkeit gerecht wird. Da wir uns in der MV nicht auf einen gemeinsamen Text für einen Änderungsantrag verständigen konnten, aber die dort geäußerten Überlegungen für eine inhaltliche Beschreibung der Veränderungen wichtig finden, haben wir beschlossen, die nachfolgenden Überlegungen als Teil des Diskussionsangebotes zu veröffentlichen.

Der Sieg über den Faschismus 1945 war die Chance einer antifaschistisch-demokratischen Zukunft

80 Jahre danach leben wir in einer Welt der zivilisatorischen Degeneration, der Barbarei, der Verantwortungslosigkeit.

Der Thomas Münzer der Bauernrevolte und der François Noël Babeuf, Verschwörer der Gleichen und Frühsozialist in der Französischen Revolution wurden endlich restlos verschlungen – die Aufklärung ist als tragende Säule unseres Zusammenlebens abhanden gekommen.

Im Spätimperialismus gibt es keine Perspektive außer der, dass die kleine Schar der Milliardäre allmählich wächst. Es mangelt an einer Grundidee, an kulturellen Konzepten. Es fehlt das Ringen um zu realisierende Projekte. Statt dessen erleben wir ein permanentes Kriegsregime. Der Humanismus als allgemeines Recht scheint verloren. Die Zerstörung der Lebensgrundlage, die Vernichtung der Biosphäre wird durch digitale Hilfsräume ersetzt. Evangelikale und Verschwörungserzähler mit ihrem falschen Bewusstsein setzen die Themen der Zeit. Grün- und Weißbücher in Europa sind die Bedienungsanleitungen für die Militarisierung der Gesellschaft in einer Epoche der Deindustriealisierung und der sinkenden Profitrate. Der Klassenkrieg von Oben drängt uns in die Verblödung (Metz/ Seeßlen). Harmlos interpretiert kann man konstatieren, dass die Orientierungslosigkeit zum Allgemeingut geworden ist.

„Wer aber vom Kapitalismus nicht reden will, sollte auch vom Faschismus schweigen“, so Horkheimer aus dem US-amerikanischen Exil 1939. Die hierzu geübte allgegenwärtige Gleichgültigkeit ist der bloße Ausdruck der materiellen und ideellen Verwüstungen die mit demokratischen Mitteln nicht einzuhegen sind. Der Krieg muss her, dann ist der Bürger wieder wer (nach Danzer). Der Mensch wird Täter durch geistige Verkrüppelung und fortlaufende Zerstörung der Vernunft (Lukaćs). Das formaldemokratische System der gesellschaftlichen Arbeit und der privaten Aneignung, d.h. des Kapitalismus ist in eine multiple Krise geraten – bei Abwesenheit des Sozialismus. Rechtsextremismus, Populismus, Konservativismus sind die Leitsterne der aus Sicht der Eliten zu bildenden antibolschewistischen Volksgemeinschaft. Noch lebt die Demokratie und sie wird aktiv im Rahmen der systematischen Konformität verteidigt. Setzen wir der Methodik der Manipulation zu Korps- und Untertanengeist, zu Mutlosigkeit und Autoritätssehnsucht die emanzipatorische Perspektive der Mehrheit entgegen. Streuen wir Rosen auf unseren Weg (Tiger/Tucholsky).

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